Dienstag, 22. Dezember 2015

Handy als Low Cost 3D Drucker

Professor Jeng Ywan Jeng, Dean of the National Taiwan University of Science and Technology, hat einen 3D Printer entwickelt, der das Display eines üblichen Handys verwendet um damit flüssiges Harz zu einem 3D Objekt auszuhärten. 
Handy als 3D Printer Quelle: (c) 3dprintingindustry.com
Das Verfahren wird durch die Verwendung eines speziell hierfür entwickelten Kunststoffbehälter ermöglicht, der auf das Display aufgelegt wird. Das Licht des Displays durchdringt den Boden des Behälters und kann so jeweils eine Lage des flüssigen Harzes aushärten. Mithilfe einer einzelnen metallischen Z-Achse, wird das Objekt um jeweils einen Layer angehoben.

Es handelt sich hierbei also um eine Abwandlung des DLP Verfahrens, wie es beispielsweise Formlabs und andere Hersteller in ihren 3D Druckern anwenden, die jedoch einen lichtstarken Beamer als Lichtquelle nutzen.
Erstaunlich ist es, dass die geringe Lichtenergie eines Handydisplays ausreichen soll. Ob es auch mit OLED Displays funktionieren kann, bleibt allerdings offen. Auch dürfte das Harz sehr lichtempfindlich sein, um zu funktionieren. Das dürfte im Tageslicht schwierig handzuhaben sein. Das gezeigt Youtube Video jedenfalls wirkt wie eine Animation. Tolle Ideen in dem Bereich gibt es ja zuletzt zuhauf. Ob sie in der Praxis tatsächlich umsetzbar sind, muss sich aber erst noch zeigen.

Montag, 14. Dezember 2015

Adapter für induktives Printbed leveling trotz Glasplatte

Eine - wie ich finde - einfach-geniale Lösung für das Printbed Leveling hat ein User bei Thingiverse vorgestellt.
Verwendet man induktive Näherungsschalter wie beispielsweise den Induktive Sensor Detection Switch Controller NPN DC 6-36V LJ12A3-4-Z/BX LS4G den ich vor ein paar Tagen bestellt habe, stößt man auf das Problem, dass diese nicht auf das Glas der Druckplatte ansprechen. Näherungsschlater werden verwendet um den genauen Abstand zur Druckplatte zu messen und dann über eine Rückkopplung der Firmware, die Abweichung in der Z-Ebene als Korrekturwert an die Drucksoftware zurück zu geben.
Dazu wird die Z-Position dreier Punkte auf der Druckebene ermittelt, indem sich der Druckkopf mit montiertem induktiven Schalter so lange nähert, bis dieser Schalter aufgrund der gemessenen Veränderungen im elektro-magnetischen Feld auslöst.
Glas kann das leider nicht bewirken, daher muss das Druckbett aus Metall, wie z.B. Aluminium sein. Und nein - Alufolie unter die Glasplatte aufkleben funktioniert nicht.
Adapter für induktiven Printbed leveling Näherungssensor
Die Sensoren haben üblicherweise ein Messdistanz von 2 oder 4 mm, einige können aber auch auf eine Entfernung von 8 mm Metall detektieren.
Dass das Verfahren nicht mit der Glasplatte funktioniert, ist etwas ärgerlich, denn nicht jeder kann oder will sein bestehendes Druckbett austauschen.
Bei Thingiverse hat nun der User Paul_Delta die  (eigentlich logische) Lösung hierfür.

Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss halt der Prophet zum Berg.

..oder so. Daher hat er eine 3D druckbare Konstruktion ersonnen, die einen gefederten Stift oder besser Nagel beinhaltet, der bei Kontakt mit der Glasplatte in Richtung des Näherungsschalters geschoben wird, so dass dieser dann irgendwann auslöst.
Das ganze wird als Adapter auf den Sensor vorne aufgedrückt.
Eigentlich verwässert diese zusätzliche mechanische Komponente die Messung etwas, aber durch die Federbelastung dürfte sich das in Grenzen halten. In jedem Fall werde ich das mal probieren.
Hier geht es zum Objekt der Begierde: http://www.thingiverse.com/thing:1195525
Nicht kapiert, oder von mir blöd erklärt? Hier gibt es ein kurzes Video zur Funktionsweise:


Wobei man sich auch die Frage stellen kann:
Warum nicht gleich ein mechanischer Endschalter?? ;-)

Dienstag, 27. Oktober 2015

Preise für Filament im freien Fall - was ist los im 3D Druck Business?

Nachdem nun die FDM 3D Drucker die magische Grenze von 300€ immer häufiger nach unten durchbrechen, ist auch Bewegung bei den Preisen für das Verbrauchsmaterial gekommen.
Zumindest in Deutschland kann man derzeit ABS, 1.75er Filament für runde 12€ das Kilo erwerben. Nun gut wir wissen natürlich, dass es beim Filament Unterschiede in der Qualität und Verarbeitbarkeit gibt, aber trotzdem: Zahlreiche Händler bieten derzeit 1 Kg ABS oder PLA für 14€-19€ inklusive Fracht die Rolle an.
3D Drucker Filament wird derzeit richtig billig angeboten. Und das obwohl die kalte, dunkle Bastlerjahreszeit bevorsteht..
Was soll man nun daraus schließen? Sind das alles Lagerabverkäufe, oder ganz normaler Preiskampf? Die Zeiten, in denen man jedenfalls 40€ und mehr für eine Rolle Standard Filament ausgeben musste sind wohl vorbei. Jetzt wird auch beim Verbrauchsmaterial nach Pennies gegraben.
Auffällig am 3D Drucker Markt sind ebenfalls die hohe Anzahl von Rückzügen aus der Unternehmensexpansion nach Europa. Damit verbunden viele derzeit zwar als vakant angebotene Stellen in der 3D Drucker Branche, diese sind aber leider längst nicht mehr aktuell. Formlabs beispielswiese, Hersteller eines Low-Cost 3D DLP Druckers scheint seine hochfliegenden Europapläne auf Eis gelegt zu haben. Trotz mehrfacher Nachfrage bei der deutschen Niederlassung und auch in der Zentrale in den USA erhielten wir keine Antwort auf die Fragen zu den einst ausgeschriebenen Positionen - sie werden scheinbar nicht mehr besetzt. Auch bei Stratasys mit seinen vielen Spin-Offs bzw. Tochterfirmen wurden in den letzten Monaten zwar Stellen im Mangement ausgeschrieben, dann aber doch nie besetzt. Eine geplante Niederlassung in München nie eröffnet. Personalvermittler berichten, Stratasys habe hier Rückzieher gemacht. Das Geschäft scheint also für viele Firmen nicht so zu laufen wie man sich das erhofft hatte. Jetzt kommt der Katzenjammer und Aufräumen ist angesagt.
Billigster Anbieter für FDM 3D Drucker Filament: Satte 10,90€ plus 2,95€ Versand.... 
Die Verlegung der EUROMOLD Messe von Frankfurt nach Düsseldorf in diesem Jahr dürfte der öffentlichen Wahrnehmung von 3D Druck zusätzlich geschadet haben. Die Berichterstattung war diesmal wesentlich dünner. Vielen Journalisten und Interessierten der (neue) Weg wohl zu weit. Vielleicht muss sich der neue Standort aber eben auch erst mal etablieren.
Preise für 3D Drucker sinken rapide. Verbrauchsmaterial ebenfalls. Große Hersteller besetzten Stellen und Niederlassungen nicht wie geplant - Ist der Hype um den 3D Druck jetzt erst mal ausgelutscht? Was meint ihr? 

Sonntag, 25. Oktober 2015

Printbed leveling mit Piezos

Eine - wie ich finde - interessante Alternative zu den bisherigen Printbed Leveling Systemen habe ich heute auf Thingiverse entdeckt.
Mittels unter dem Printbed angebrachter Piezos Elemente wird das Auftreffen der Nozzle auf das Heated Bed detektiert. ( Wir erinnern uns an den piezoelektrischen Effekt: Durch Ausüben eines Drucks auf die Piezokristalle wird eine proportionale Spannung erzeugt. Der Vorgang ist reversibel).
Leider liefert der User nur wenige Informationen zu Komponenten und allgemeinem Setup, ich habe daher mal nachfgefragt. Vielleicht kommt da ja noch was. Ansonsten kann man sich ja denken wie das funktionieren soll und muss halt Reverse Engineering betreiben. Interessant wäre es auch mal zu erfahren ob dieses "Messverfahren" bereits in der Firmware umgesetzt wurde. Vorteilhaft ist es in jedem Fall hinsichtlich des Aufwandes. Während für andere Bed Leveling Systeme das gesamte Haltersystem für das Hotend umdesignt (z.B. kapazitive Messsysteme)  werden muss, manchmal auch Servos notwendig sind (mechanische Leveling) kann man das Piezo Verfahren ohne Änderungen am Printhead umsetzen, was für Multiextruder und andere aufwändige Printheads eine wesentlich schnellere und billigere Umsetzung bedeutet.
Auf das rein optische, berührungslose Messverfahren mit Passermarken und Kamera, wie es bei SMD Automaten beispielsweise verwendet wird, warte ich aber bislang vergebens.
Hier geht es zu den Files auf thingiverse: http://www.thingiverse.com/thing:1091270

Dienstag, 29. September 2015

3D Drucker Preise im freien Fall

Waren es zu Beginn dieses Blogs noch die magischen 1000€, für einen brauchbaren FDM Drucker, die es zu unterbieten galt, liegen heute die Preise für gute gebrauchsfähige FDM Drucker mindestens 50% tiefer.
Ein Dual Extruder 3D FDM Drucker für kurze 399€
So ergibt ein kurzer - nicht repräsentativer - Blick auf Ebay, dass man heute nicht mehr als 300€ - 400€ für ein komplettes System ausgeben muss. Dabei sind sogar "professionelle" Anbieter wie Afinia oder XYZPrinting, die Geräte mit Gehäusen, CE Abnahme, Service und Support anbieten dabei.
Nehmen wir mal den ersten Treffer bei Ebay unter dem Suchbegriff "3D Drucker", den CTC Dual Extruder für sagenhafte 399€!
Ja richtig gelesen, ein Dual Extruder Drucker mit Heated Bed - also auch ABS geeignet und einem Bauraum von 150 x 225 x 150 .
Was gibt es da noch zu überlegen bzw. zu basteln? Der Anbieter kommt aus Berlin, also kein Zoll, keine Steuern. 3 Verkäufe in den letzten 24 Stunden - kein Wunder!
Aber auch weiter unten in der Liste finden sich einige Preiskracher.
Mittlerweile recht beliebt - der Prusa I3 Clon von Geetech
Zum Beispiel dieser chinesische Prusa i3 Clon, der aber von Bremen ausgeliefert wird und als Bausatz kommt - für schlappe 258€ oder alternativ per Preisvorschlag noch billiger!
Alles soweit dabei, was man für den Start braucht, wer mit der Werksqualität nicht zufrieden ist, geht halt zu Thingiverse und lädt sich sämtliche Mods der Welt runter. Das Gerät macht sogar einen halbwegs ordentlichen Eindruck. bei diesen Preisen sind wohl die Zeiten von 3D-Drucker-Selbstbau-Workshops für 999€ endgültig vorbei....
RichRap Delta - schöner kleiner Drucker der auch Nylon kann für 334€ als Bausatz
Lange musste ich nach einen Deltadrucker suchen, der unterirdisch billig ist, Geetech wildert auch hier und bietet ein Kossel/Rostock Mix für circa 350€ an, allerdings aus China. Also plus Versand, Zoll, Steuern und kostenlosem Stress am Zoll.
Den süßen RichRap gibt es aus dem Land des schlechten Essens für nur sagenhafte 334€ ! Da könnte man doch schwach werden. Zudem betragen die Frachtkosten schlappe 9€ und Großbritannien ist ja wohl noch Mitglied in der EU, somit dürfte der Importstress überschaubar bleiben. Allerdings wird er als Bausatz geliefert, netterweise mit Autoleveling.

Auf der Suche nach weiteren Schnappern fiel sogleich dieses Kleinod ins Auge:
SLA Drucker für 20€ mit "empfindlichen Harz"(sic) - da hat wohl der Anbieter zu viel geharzt..

Ein SLA Drucker unter 100€ - das müsste eigentlich machbar sein, viel Technik steckt in dne Dingern ja nicht drin. Aber ein SLA Drucker für 20€? Aus China? 90€ Versand? Da hat wohl mal wieder einer die falsche Übersetzungssoftware verwendet. Leider hat der Anbieter bislang 0 Bewertungen, sonst hätte man sich den Spaß per Paypal mit Käuferschutz ja mal gönnen können und schauen,was da tatsächlich geliefert wird...

Summa summarum, wird es eng für Anbieter wie Makerbot, Ultimaker, German RepRap und Konsorten. Die Zeiten der hohen Gewinnmargen für kleine Drucker sind wohl für immer vorbei. Wer jetzt als Hersteller keine herausragenden Alleinstellungsmerkmale besitzt, der kann in dem chinesischen Getümmel schnell untergehen. Für den Einsteiger ist die Entwicklung erfreulich. Er bekommt für deutlich unter 500€ voll einsetzbare 3D FDM Drucker, die zudem auf dem neusten Stand sind.
Wer noch nicht weiß, was er unter dem Weihnachtsbaum gerne stehen hätte, findet in den nächsten Wochen massig günstige Angebote, die auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten!

Sonntag, 20. September 2015

Für Putin wird es jetzt ganz finster!

Endlich mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wozu doch 3D Drucker sinnvoll eingesetzt werden können. Herr Putin als Buttplug ist eine erstaunlich lebensecht gestaltete Skulptur eines US 3D Designers, der damit ein Zeichen, gegen die Schwulen Politik des russischen Präsidenten setzen will. Das Objekt ist im Sanddruckverfahren in Vollfarbe ausgeführt und überzeugt mit lebendigem Gesichtsausdruck und vielen liebevoll ausgeführten Details. Allerdings fehlen der Büste (noch?) die Arme.


Jetzt frage ich nur, was ein Buttplug ist? Egal, hier geht es zur Bestellseite bei shapeways: http://shpws.me/Cm39

Montag, 29. Juni 2015

Reparatur eines heated beds beim DaVinci AIO

Wie bereits zuvor berichtet, hat die Glasplatte meines DaVinci AIO von XYZPrinting den Geist aufgegeben und ist zersprungen.
Nachdem ich einen Tag etwas Zeit freischaufeln konnte, hatte ich nichts besseres zu tun, als den dritten Patienten in meinem 3D Drucker Park zu versorgen.
Hier als Bildershow nun die Reparaturschritte, Rückschläge und Erfolge.
Warum der ganze Stress? Alternative wäre den gesamten Drucker einzusenden, was angesichts des Gewichts und der ungewissen Dauer nicht gerechtfertigt erschien. Letztlich ist ja nur die 0815 Glasplatte kaputt.

Ablösen des heated beds

Hierfür benötigt man einen Torx Schraubendreher. Die vier Torxschrauben sind gleichzeitig die Befestigung für die Kalibrierungskontakte. Es lösen sich zwei blaue Kabel, die der Kalibrierung dienen und ein Stecker der den Thermofühler mit dem Controller verbindet. Falsch machen kann man bei der Montage Demontage des heated beds eigentlich nichts.
Den Anschluss der Heizfolie wollte ich nicht ablöten. Man kann ihn wohl am Controller auch abklemmen und dann das ganze Bett heraus nehmen. In meinem Fall war das nicht nötigt. Um an den Controller zu kommen muss man das Gehäuse des DaVinci öffnen. Ich probiere es erst mal so.



Ablösen des aufgeklebten Thermoheizelements

Zunächst die schlechte Nachricht: Die Glasplattte beim DaVinci ist mit einer Heizfolie fest verklebt.
Davon lasse ich mich natürlich nicht abschrecken und sondiere meine Möglichkeiten. Statt mit Verdünner/Aceton die Klebeschicht aufzulösen entschliesse ich mich die Heissluftpistole anzuwerfen und bei ca. 150 C° mal zu schauen wer am längeren Hebel sitzt. :-)))


 Wie man sieht, gibt die Folie nach. Aber Vorsicht: Zahlreiche Glassplitter müssen noch per Hand abgezogen werden. Am besten eine Zange und oder schnittfeste Handschuhe benutzen

 Die letzten Reste werden mit Kältespray heruntergekühlt, um dem Kleber der Folie die Kraft zu nehmen. Manche feine Splitter fallen ab, manche werden dann per Pinzette abgelöst.

Ei Ei, wo kommt denn das PEI her?

Eine Dauerdruckplatte aus PEI durfte auch noch in einer der zahlreichen Kisten hier ein trostloses Dasein fristen (Danke an Maik vom  Hackerspace FFM für das Muster!). Warum also nicht mal PEI direkt auf die Heizfolie dengeln?
Die gute Nachricht : Es klebt!

Sieht nicht mehr schön aus, erfüllt aber seinen Zweck: Das "neue" heated bed mit aufgeklebter PEI Platte von unten.

Da die PEI Dauerdruckplatte einige mm dünner als die ursprüngliche Glasplatte ist, musst hier an den Haltern etwas untergelegt werden. Ich habe aus einer Silikonmatte für den Backofen meiner Frau geplündert. Hält. Verträgt die Hitze und sorgt für Grip auf der rutschigen PEI Platte.


Leider erwies sich die PEI Platte als wenig guter Haftgrund: Warping wohin das Auge blickte. So habe ich dann letztlich Aceton mit einem Hauch ABS angerührt (ca. 50:1) und auf die PEI Platte gepinselt.
Nun war das Warping weg, der Print hält aber auch bombenfest. Ja, ich weiß: Das Bepinseln mit ABS Juice ist eben gerade NICHT Sinn und Zweck einer Dauerdruckplatte. Aber es war schon spät in der Nacht und irgendwann wollte ich dann doch mal zu Potte kommen.

Zeitaufwand: Mechanik (Platte lösen, Glassplitter ablösen, neue Platte einsetzen etc.) ca. 1 Stunde
Kalibrierung: Ca. 3(!) Stunden. Dies beinhaltet zahlreiche mechanische Anpassungen. So war die PEI Platte zu groß und musste zugesägt werden (Baumarkt) und sie hing in der Mitte durch, so dass hier ebenfalls mit mehreren Lagen Silikonmatte aufgefüllt werden musste.

Letztlich sollte man wohl lieber wieder eine Glasplatte verwenden, wobei diese thermisch wesentlich stabiler sein sollte. Besser wäre wohl eine ALU-PEI Dauerdruckplatte. Dies würde mehrere Probleme auf einmal lösen. Das Glas des heated bed kann nicht mehr zerspringen, es hängt nicht durch und das Warping bzw. zu feste Haften bei DaVinci wären dann vorbei...
Mal eine Anregung an die Leute von XYZPrinting: Schau euch mal Alu Dauerdruckplatten an!

Super Vorteil: Kurze Aufheizzeit!

Durch die Verwendung der PEI Platte sinkt die Aufheizzeit auf ca. 2 Minuten aus dem Kaltstart! Das ist top, denn zuvor war sie mindestens bei 7-8 Minuten. Auch die Abkühlzeit sinkt drastisch, so dass der Drucker insgesamt wesentlich schneller Aufträge abarbeiten kann.

Und wer DDP herstellt, oder Erfahrungen damit gesammelt hat, gebt doch mal etwas Feedback, gerne auch Links zu Shops etc.